AGFS e. V. verlängert 34 Mitgliedschaften

(Krefeld, 1.12.2014) Die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS) hat heute im Rahmen ihrer jährlichen Mitgliederversammlung in der Landeshauptstadt Düsseldorf an 34 Mitglieder Urkunden zur Verlängerung ihrer Mitgliedschaft verliehen, einer Kommune wurde eine Verlängerung nicht gewährt. Alle sieben Jahre müssen sich die Mitglieder des kommunalen Netzwerks erneut bewerben und unter Beweis stellen, dass sie aktiv und kontinuierlich daran arbeiten, zukunftsfähige, belebte und wohnliche Städte zu gestalten. Nur Kommunen, die den Kriterien der AGFS weiterhin gerecht werden, erhalten die begehrte Verlängerungsurkunde und profitieren weiter von den Vorteilen einer Mitgliedschaft.

Folgende Kommunen haben ihre Mitgliedschaft verlängert:

Die Städte Aachen, Bielefeld, Bonn, Brühl, Bünde, Coesfeld, Dormagen, Dortmund, Dülmen, Düsseldorf, Essen, Euskirchen, Gladbeck, Hamm, Herford, Herne, Herzogenrath, Ibbenbüren, Iserlohn, Kempen, Köln, Krefeld, Leverkusen, Minden, Mülheim an der Ruhr, Münster, Pulheim, Soest, Troisdorf, Unna und Wesel sowie die Kreise Rhein-Erft-Kreis, Kreis Lippe und Kreis Viersen. Die Auswahlkommission der AGFS ist bei der Stadt Marl zu der Entscheidung gekommen, die Mitgliedschaft nicht zu verlängern, da in den letzten Jahren nicht genug zur Förderung der Nahmobilität umgesetzt wurde.

Überreicht wurden die Urkunden gemeinsam von Michael Heinze, Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MBWSV) und Christine Fuchs, Vorstand der AGFS.

Die AGFS ist eines der größten kommunalen Netzwerke und versteht sich als Vorreiter moderner Mobilitätspolitik. Aktuell arbeiten 72 Kommunen in NRW an den Zielen des Vereins, bis 2020 sollen es 100 werden.

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